Breländer Kriegsgefangene in Karrnath?

Berichte aus dem karrnitischen Ausland ließen jüngst verlauten, dass es im kalten Karrnath noch immer Kriegsgefangenenlager gibt, in denen breländer Soldaten festgehalten werden und Strafdienst verrichten. Dies wurde von Karrnaths Botschafter Hagen Patorusus dementiert, doch die Gerüchte halten sich in den heimischen Kasernen hartnäckig.

Einer der Soldaten – Sirron K’Cuch – glaubt fest daran, dass seine Jungs noch dort drüben sind. „Wir hatten damals einen Spezialauftrag.“, erklärte der ehemalige Hauptmann der 4. Hammergarde. „Aber jemand hat uns verraten. Es war kurz vor Ende des Krieges. Ich stürzte in einen Fluss und wurde abgetrieben, meine Jungs blieben zurück.“

Nhô-Jin Mabor, Vorsitzender der „Gilde der Vermissten“, teilt K’Cuchs Auffassung zu dem Thema. Ein Gerücht besagt sogar, Mabor und K’Cuch hätten handfeste Informationen zu einem dieser Lager und würden gerade die Finanzierung einer Abenteurergruppe sicherstellen, um die Gefangenen zu befreien und nach Hause zu holen.

-Lasyat Saltay, Freier Reporter

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