DSA – Splitterdämmerung 6: Seelenernte

Das Tote Land. Verdorrte, leblose Landstriche, von grauem Staub bedeckt, aus dem bleiche Knochen ragen. Brachliegende Felder, verlassene Dörfer, Boronsanger, aus deren geschändeten Gräbern sich einst die Toten zu Dutzenden wühlten, um sich dem Endlosen Heerbann anzuschließen.

Eine Götter verlassene Gegend, wie es scheint, aber nicht alle Götter haben sich abgewandt: Unter den gütigen Augen der Herrin Peraine keimt das zarte Pflänzchen der Hoffnung, und langsam kehrt das Leben in die kahle Ödnis zurück.

Doch ein alter Feind spinnt in der Finsternis seine Ränke, sammelt Seelen, sät Schrecken und labt sich an Alpträumen. Die Fesseln, die ihn einst zwangen, sind brüchig geworden, und seine Macht ist größer denn je. Noch nie war er seinem Ziel so nah wie jetzt – wird die Saat der letzten Jahre aufgehen? Wer wird die Seelenernte einfahren, wenn die Nacht über das Land kommt?

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