Haus Jorasco: Geforderte Preissenkung kommt nicht!

Haus Jorasco wird, trotz einiger Proteste, Heilungen nicht billiger machen. Damit setzte das Haus einen Schlussstrich unter die seit Tagen laufende Debatte. Grund für die erhitzten Gemüter war ein Gerücht, dass besagte, dass vor den Türen eines Hauses der „Gilde der Heiler“ ein verwundeter menschlicher Krieger gestorben war. Daraufhin hatten zahlreiche Interessensverbände unter anderem die Abenteuergilden „Klippengipfel“ und „Todestor“, als auch das Haus Deneith, das für seine Söldnerdienste bekannt ist, formalen Protest eingelegt.

Ein Sprecher von Haus Jorasco betonte: „Uns ist kein solcher Fall (Anm. d. Red.: gemeint ist der tote Krieger) bekannt. Es scheint sich um eine Falschmeldung zu handeln. Noch nie ist eine verwundete Person vor unseren Toren gestorben. Jeder wird gepflegt, wenn er darum bittet. Ernstlich verwundete Lebewesen werden von uns am Leben gehalten – erst nachher werden die Kosten errechnet.“

Trotz allem hält sich das Gerücht in den Straßen und auf den Brücken. Haus Jorasco mag die Sache für sich geklärt haben, aber Einige scheinen sich damit nicht zufrieden zu geben. [tm]

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