Brutale Mordfälle in den Lower Wards

Die Bevölkerung in den Lower Wards lebt in Angst und Schrecken. Scheinbar treibt ein blutrünstiger Mörder seit einigen Tagen vor allem in den südlichen Distrikten der Lower Wards sein Unwesen. Den Offiziellen ist dies erst aufgefallen, nachdem die übliche Zahl der Todesfälle durch Gewalteinwirkung in der vergangenen Woche erheblich angestiegen ist und man einige extrem brutal zugerichtete Leichen aufgefunden hat. „Der Täter hat seinen Opfern nicht nur Bauch und Schädel geöffnet, sondern auch ihren Inhalt entnommen, wahrscheinlich sogar verspeist. Darauf deuten Bissspuren an den Körpern hin“, äußerte sich der Hauptmann der Wache gegenüber der Presse. Die Auswahl der Opfer erscheint willkürlich, denn sowohl Männer wie Frauen wurden gefunden, jedoch ist die Zahl an hübschen Frauen – oftmals Prostituierte – unter den Opfern auffallend hoch.

Die Behörden arbeiten intensiv daran, den Täter ausfindig zu machen. Hinweise können an jeder Wachstation oder in unserer Redaktion abgegeben werden. Für Hinweise die zur Ergreifung des Täters führen, hat die Wache eine Belohnung ausgesetzt. [ta]

SPOILER: NUR FÜR DEN SPIELLEITER!!!

Die Idee kommt von Richard Laymons Roman „Parasit“, bei dem eine wurmähnliche Kreatur sich eines Menschen bemächtigt und sich im Nacken in das Nervensystem einklinkt und die Person auffällig aggressiv und mordlüstern macht. Der Körperfresser sucht sich vornehmlich Psychopathen aus, bei denen der Drang zur Brutalität und zum morden schon vorhanden ist, die aber den letzten Schritt nicht machen können. Der Parasit fördert die Gelüste des Wirtes. Das kann auch zum Beispiel die Lüsternheit auf eine bestimmte Frau oder auch mehrere sein, die der Wirt dann als Opfer auswählen wird, auch in sexueller Hinsicht. Kommt ihm dabei jemand in die Quere, so wird der Wirt diesen auch versuchen zu beseitigen.

Der Parasit benötigt die Leichen als Nahrung, weswegen er Gehirn und Innereien auffrisst, daher die aufgerissenen Brustkörbe und Schädel.

Mordet der Wirt so sendet der Parasit über das zentrale Nervensystem ein Glücks- oder Hochgefühl durch den Wirt, der sich dadurch belohnt fühlt. Der Parasit braucht mindestens ein Opfer pro Tag, besser noch zwei und der Wirt geht bei seinen Morden ziemlich brutal vor.

Wird der Wirt getötet, so flüchtet der Parasit aus dem Körper und sucht sich die nächste Person als neuen Wirt.

Zum Parasit:

Der Parasit ist eine schlangenähnlicher Wurm dessen Körper etwa 3-4 cm im Durchmesser dick ist. Sein Kopf besteht quasi nur aus scharfen Zähnen, mit denen er sich vornehmlich im Bein fest beisst, sich dann unter die Haut frisst und sich direkt unter der Haut nach oben in den Nacken vorarbeitet. Der Wirt erfährt schon dabei eine Art Glücksgefühl und wehrt sich nicht dagegen. Beim Tod des Wirtes sucht sich der Parasit einen Ausweg, vornehmlich eine bereits vorhandene Körperöffnung. Hat er es eilig, weil der Wirtskörper bedroht wird (z.b. durch Feuer) dann sucht er sich einen schnellen Notausgang und frisst sich irgendwo raus. Der Parasit ist einfach zu töten. Ein gezielter Messerstich in den Nacken des Opfers (oder auch bei Hochfressen durch die Haut) kann ihn verletzten. Außerhalb des Körpers kann er zerhackt, zertreten oder verbrannt werden, eigentlich alles funktioniert. Allerdings ist der Wurm auch ziemlich schnell und flink, auch was seine Reaktionen angeht.

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